Benignes Prostatasyndrom - Begriffserklärung

Unter dem benignen Prostatasyndrom (BPS) versteht man die subjektiven Beschwerden (z.B. beim Wasserlassen) und objektiven Veränderungen, die entstehen, wenn die Prostata den Harnabfluss aus der Blase behindert.

Behandlungsplanung bei Prostatakarzinom

Die Auswahl des geeigneten Therapieverfahrens richtet sich vor allem nach dem Tumorstadium. Jedoch sind dabei auch zahlreiche individuelle Faktoren sowie weitere Merkmale des Tumors zu berücksichtigen. Eine optimale Behandlungsplanung ist bei der Diagnose Prostatakarzinom daher das Um und Auf.

Zeichen und Komplikationen des BPS

Die veränderte Prostata behindert die Harnentleerung immer mehr, was ernste Folgen haben kann. Meist treten zunächst zunehmend Beschwerden am unteren Harntrakt auf (LUTS), vor allem solche beim Wasserlassen.

Ursachen und Entstehung des BPS

Mit der Zeit wird die Prostata größer, mit möglichen Folgen. Warum, das ist noch nicht völlig klar. Es gibt aber außer dem Alter noch einige Risikofaktoren wie Übergewicht und mangelnde Bewegung.

Vorbeugung gegen das BPS

Die Reduktion starken Übergewichts, eine gesunde Kost und viel Bewegung können gegen das Entstehen eines benignen Prostatasyndroms helfen. Gegen seine Verschlimmerung und gegen Komplikationen kommen Medikamente oder invasive Maßnahmen infrage.

Die Behandlung beim benignen Prostatasyndrom ist für jeden Patienten individuell anzupassen.

Die Behandlung beim benignen Prostatasyndrom ist für jeden Patienten individuell anzupassen. Nur anhand der vollständigen Untersuchungsergebnisse können Arzt und Patient gemeinsam das weitere Vorgehen festlegen: Kontrolliertes Zuwarten, medikamentöse Behandlung oder operativer Eingriff.