Benignes Prostatasyndrom - Begriffserklärung

Unter dem benignen Prostatasyndrom (BPS) versteht man die subjektiven Beschwerden (z.B. beim Wasserlassen) und objektiven Veränderungen, die entstehen, wenn die Prostata den Harnabfluss aus der Blase behindert.

Behandlungsplanung bei Prostatakarzinom

Die Auswahl des geeigneten Therapieverfahrens richtet sich vor allem nach dem Tumorstadium. Jedoch sind dabei auch zahlreiche individuelle Faktoren sowie weitere Merkmale des Tumors zu berücksichtigen. Eine optimale Behandlungsplanung ist bei der Diagnose Prostatakarzinom daher das Um und Auf.

Gutartige Prostatavergrößerung (BPS)

BPS, gutartige Prostatavergrößerung

Die Behandlung beim benignen Prostatasyndrom ist für jeden Patienten individuell anzupassen.

Die Behandlung beim benignen Prostatasyndrom ist für jeden Patienten individuell anzupassen. Nur anhand der vollständigen Untersuchungsergebnisse können Arzt und Patient gemeinsam das weitere Vorgehen festlegen: Kontrolliertes Zuwarten, medikamentöse Behandlung oder operativer Eingriff.

Medikamente zur BPS-Behandlung

Das BPS wird meist mit Phytopharmaka, Alpha-1-Blockern, 5-alpha-Reduktase-Hemmern oder Muskarinrezeptorantagonisten behandelt. Therapieziele sowie Wirkungen der Einzelstoffe und Kombinationen werden hier näher vorgestellt.