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Früherkennung bei Prostatakrebs

Krankheitszeichen, Prävention und Früherkennung rund um Prostatakrebs 

Risikofaktoren und Krebsentstehung

In jedem Menschen, gleich ob krank oder gesund, sind Krebszellen vorhanden! Solange sein Immunsystem mit den Tumorzellen fertig wird, sind und bleiben wir gesund. Überwinden in einem Organ die Tumorzellen die körpereigene Abwehr, entsteht ein Karzinom.

Früherkennung von Prostatakrebs

Weil bei einem Prostatakarzinom im Frühstadium die Heilungschancen groß sind, empfiehlt sich für die meisten Männer ab 45 eine Früherkennung mit Bestimmung des PSA-Werts und digitaler rektaler Untersuchung (DRU).

Prostatakrebs bei Verwandten erhöht das eigene Risiko

Je mehr Verwandte ersten Grades (Vater, Brüder) ein Prostatakarzinom haben oder hatten und je jünger sie bei der Diagnosestellung waren, desto eher wird ein Mann ebenfalls daran erkranken, so eine neue Untersuchung. Die familiäre Vorbelastung spielt damit eine wichtige Rolle. 

Höhere PSA-Werte bei familiärer Vorbelastung

45-jährige Männer, die einen engen Verwandten mit Prostatakarzinom haben, weisen einen höheren PSA-Wert auf. Das hat eine aktuelle Studie ergeben.

Früherkennung und Biopsie in der Prostatakrebs-Leitlinie

Jährlich werden rund 4.700 Österreicher mit Prostatakrebs diagnostiziert.